Platz 12: JW Marriott

JW Marriott (Frankfurt)

Das JW Marriott Frankfurt ist ein elegantes Fünf-Sterne-Hotel im Herzen der Finanzmetropole, das modernen Luxus mit zeitgenössischem Design kombiniert. Es bietet großzügige Zimmer, ein hochklassiges Restaurant, einen stilvollen Spa-Bereich und erstklassige Veranstaltungsräume, ideal für Geschäftsreisende und Urlaubsbesucher gleichermaßen.

Ich war im "Deluxe Zimmer" für ca 270€ pro Nacht

Mein Trip

Ende 2023 war ich in der Deluxe Suite im JW Marriott. Dieses Zimmer ist einfach krass! Ich musste es unbedingt testen, weil es zu den berühmtesten Hotelzimmern in Deutschland gehört. Schon beim Eintreten hat mich die Größe und das Design umgehauen, alles so elegant und gleichzeitig gemütlich. Die Aussicht aus den riesigen Fenstern war der Wahnsinn, man konnte die ganze Stadt überblicken. Das Bett war mega bequem und die Sitzecken haben das Zimmer richtig wohnlich gemacht, fast wie ein kleines Apartment. Ich hab jede Minute genossen und konnte richtig checken, warum alle so begeistert von diesem Zimmer sind.

Die "Deluxe Zimmer"

Mit einem Preis von 270€ zahlt man hier einen hohen Preis pro Übernachtung. Dafür hat man einen deutschlandweit einmaligen Blick in einem coolen, modernen und durchdachten Hotelzimmer.

Meine Bewertung

Das JW Marriott in Deutschland hat mich echt umgehauen, vor allem das Deluxe Room ist der absolute Wahnsinn. Riesig, elegant eingerichtet und gleichzeitig super gemütlich, man will eigentlich gar nicht mehr raus. Die Aussicht aus den riesigen Fenstern ist einfach episch, man sieht die ganze Stadt wie auf einem Tablett. Das Bett ist mega bequem, perfekt nach einem langen Tag in der Stadt, und die Sitzecken machen das Zimmer richtig wohnlich. Auch das Badezimmer ist riesig und top ausgestattet, alles fühlt sich luxuriös an. Man hat wirklich das Gefühl, in einem kleinen Apartment zu wohnen, so viel Platz und Komfort. Die Atmosphäre im Zimmer macht den Aufenthalt richtig besonders, man fühlt sich sofort wohl. Alles wirkt durchdacht und hochwertig, man merkt sofort, dass das Zimmer zu den besten in Deutschland gehört. Die Erfahrung wurde leider ein bisschen gedämpft, weil man mir anfangs nicht dieses Zimmer geben wollte, obwohl ich es genau so gebucht hatte. Erst nach einer kurzen Diskussion haben sie mir dann mein Deluxe Room übergeben, und danach war der Aufenthalt absolut perfekt.

Dieses Hotelzimmer hat nichts anderes als 8,6/10 Punkte verdient!

In diesem TikTok könnt ihr einige weitere Impressionen von dem Hotel sehen!
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Ende 2023 war ich geschäftlich in Frankfurt, und obwohl die Meetings und Termine erstmal klar im Vordergrund standen, hatte ich zum Glück endlich genug Zeit, um die Stadt selbst zu entdecken. Frankfurt ist eine Mischung aus moderner Finanzmetropole und richtig coolen Ecken, die man so nicht auf den ersten Blick erwartet. Ich bin zuerst durch das Bankenviertel gelaufen, und Mann, das haut einen echt um. Die riesigen Wolkenkratzer, die glänzenden Fassaden und die Architektur, die fast futuristisch wirkt, ziehen einen direkt in ihren Bann. Besonders beeindruckend war die Europäische Zentralbank. Das Gebäude, das Logo, die riesige Geldstatur davor – alles zusammen wirkt so massiv und präsent, dass man sofort merkt, dass man hier wirklich in einem Zentrum der europäischen Finanzwelt steht. Einfach drumherum laufen und alles auf sich wirken lassen ist ein richtig cooles Erlebnis, weil man das sonst nur aus Filmen kennt.

Zwischendurch habe ich die Straßen der Innenstadt erkundet. Frankfurt ist keine klassische Touristenstadt wie Berlin oder München, aber gerade das macht den Charme aus. Überall sieht man Leute in Business-Outfits, aber auch Studierende, die in Cafés sitzen, Street Art an Wänden, moderne Shops und alte Fachwerkhäuser, die sich überraschend gut ins Stadtbild einfügen. Ich bin oft einfach durch die Gassen gelaufen, ohne Plan, und habe dabei einige coole Spots entdeckt, die man sonst leicht übersieht. Zum Beispiel kleine Plätze mit Skulpturen oder Parks, wo man kurz Pause machen kann, bevor man wieder zurück ins Gewusel der Stadt eintaucht.

Ein echtes Highlight für mich war, dass man viele der markanten Gebäude nicht nur von außen bewundern kann, sondern auch die Umgebung richtig spürt. Bei der EZB und rund ums Bankenviertel ist das besonders krass – diese Mischung aus Hochhäusern, Glasfronten und den Straßenschluchten erzeugt einen eigenen, fast futuristischen Vibe. Und trotzdem wirkt die Stadt nicht steril oder kalt, man merkt, dass Frankfurt auf Menschen ausgelegt ist. Überall sitzen Leute draußen, trinken Kaffee, unterhalten sich, während neben ihnen die Hochhäuser in den Himmel ragen.

Zwischendurch habe ich auch ein bisschen Kultur mitgenommen. Das Museumsufer ist ein Spot, den ich jedem ans Herz legen würde. Dort reiht sich Museum an Museum, von moderner Kunst über Fotografie bis zu historischen Ausstellungen. Man kann einfach entlang des Mains spazieren und zwischendurch reinschauen. Die Lage direkt am Fluss ist mega entspannt und man bekommt sofort einen schönen Überblick über die Stadt. Ich habe ein paar Stunden nur damit verbracht, durch die verschiedenen Ausstellungen zu schlendern und dabei das Ambiente zu genießen.

Abends habe ich dann die Skyline von Frankfurt bei Nacht entdeckt. Besonders vom Main aus oder von den Brücken hat man einen richtig coolen Blick auf die Lichter der Hochhäuser. Es fühlt sich fast ein bisschen an wie New York in klein, nur dass es hier viel überschaubarer ist und man alles easy erreichen kann. Ich habe mich oft einfach an den Fluss gesetzt, die Skyline beobachtet und die Energie der Stadt aufgenommen. Dabei merkt man auch, wie viel Frankfurt zu bieten hat, wenn man die Augen offen hält.

Was Frankfurt für mich besonders macht, ist, dass die Stadt trotz der vielen Business-Leute und Hochhäuser total lebendig wirkt. Es gibt genug coole Ecken zum Abhängen, interessante Straßen, kleine Plätze, Cafés oder Bars, wo man zwischendurch Energie tanken kann. Ich habe auch bemerkt, dass man in der Innenstadt sehr leicht von einem Punkt zum anderen kommt. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind top, sodass man schnell zwischen Bankenviertel, Museumsufer und Innenstadt wechseln kann. Das hat mir als jemand, der nur eine begrenzte Zeit hatte, extrem geholfen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Frankfurt überraschend viel Grün zu bieten hat. Neben dem Main gibt es Parks wie den Palmengarten, die eine perfekte Abwechslung zum Beton der Stadt bieten. Man kann dort richtig entspannen, ein bisschen spazieren gehen oder einfach die Ruhe genießen, während man vorher durch die hektischen Straßen gelaufen ist. Gerade nach einem langen Geschäftstag war das für mich ein echter Pluspunkt.

Ich habe außerdem ein paar coole Street Spots gefunden, wie kleine Straßenkunst-Ecken oder Plätze, an denen lokale Musiker spielen. Das gibt der Stadt so einen eigenen Charakter, den man sonst nicht erwartet. Man merkt sofort, dass Frankfurt nicht nur Finanzzentrum ist, sondern auch viele junge Leute, Kreative und Studenten anzieht, die die Stadt lebendig halten.

Am Ende meiner Zeit in Frankfurt habe ich gemerkt, dass man hier locker mehrere Tage verbringen kann, ohne dass es langweilig wird. Zwischen Bankenviertel, Main, Museen und entspannten Parks gibt es immer etwas zu entdecken. Ich war froh, dass ich nach meinen Meetings die Chance hatte, Frankfurt selbst zu erleben und nicht nur aus dem Hotelzimmer heraus zu arbeiten. Die Mischung aus imposanter Architektur, lebendiger Innenstadt, Museen, Fluss und Grünflächen macht Frankfurt zu einer Stadt, die man unbedingt selbst erleben sollte.

Für alle, die geschäftlich nach Frankfurt müssen oder einfach Lust auf eine kompakte Stadt voller Möglichkeiten haben: Nehmt euch Zeit, durch das Bankenviertel zu laufen, die Europäische Zentralbank zu checken, am Main zu chillen und das Museumsufer mitzunehmen. Frankfurt wirkt auf den ersten Blick wie eine reine Business-Metropole, aber wenn man genau hinsieht, steckt viel mehr dahinter. Für junge Leute, die Lust auf urbane Vibes, Kultur und coole Spots haben, ist Frankfurt definitiv einen Besuch wert.

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