Platz 5: LUX Le Morne
LUX Le Morne (Mauritius)
Das LUX Le Morne liegt direkt am Strand und sieht einfach aus wie aus einem Film. Du hast weißen Sand, klares Wasser und im Hintergrund den riesigen Berg, der alles noch krasser macht. Die Anlage ist entspannt, modern und perfekt zum Chillen oder einfach Sonne genießen. Aber mit Tennis, Gym und Bücherei werden zusätzliche Aktivitäten geboten.
Ideal, wenn du einen besonderen Urlaub suchst.
Ich war in der "Lagoon View Villa" für ca 350€ pro Nacht


Mein Trip
Ich war 2026 im LUX Le Morne und es war einfach ein richtig starker Trip. Die Zimmer sind mega schön und modern und jedes hat entweder einen Balkon oder eine Terrasse.
Das Beste ist, dass du von überall direkt aufs Meer schauen kannst, was einfach nie langweilig wird. Morgens aufwachen und direkt diesen Ausblick haben gibt einem direkt Motivation für den Tag. Auch die vielen Bars und Restaurants sind richtig nice, weil man jeden Tag etwas anderes ausprobieren kann.
Insgesamt war der Aufenthalt einfach entspannt und gleichzeitig besonders. Genau das, was man im Urlaub will.






Die "Sunset Junior Suite"
Mit einem Preis von 350€ pro Nacht zahlt man hier einen gehobenen Preis. Es fühlt sich trotzdem fair an, da die Lage und die Ausstattung des Hotels auf Mauritius absolut unschlagbar sind.
Meine Bewertung
Ich war im LUX Le Morne und fand es dort echt richtig stark. Mir hat es persönlich mega gut gefallen und ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt. Schon beim Checkin merkt man, dass das Personal extrem aufmerksam und freundlich ist. Man wird direkt entspannt empfangen und alles läuft easy ab. Die ganze Anlage ist super gepflegt und wirkt einfach hochwertig. Es gibt mehrere Pools, sodass es nie zu voll wird und man immer einen guten Platz findet. Am Strand gibt es richtig viele Liegen in erster Reihe, was einfach Luxus ist. Du kannst dich hinlegen und hast direkt freien Blick aufs Meer. Alles ist ruhig und man kann komplett abschalten. Gleichzeitig gibt es genug Möglichkeiten, aktiv zu sein. Man kann zum Beispiel mit einem privaten Tennistrainer trainieren, was echt ein cooles Extra ist. Auch andere Sportangebote sorgen dafür, dass einem nicht langweilig wird. Die Wege in der Anlage sind kurz und alles ist gut organisiert. Das Gesamtpaket fühlt sich einfach rund an. Für mich ist das Hotel eine klare Empfehlung und ich würde jederzeit wieder hin.
Dieses Hotelzimmer hat nichts anderes als 9,3/10 Punkte verdient!
Empfehlungen für Mauritius
Ich habe 2026 meinen Urlaub auf Mauritius verbracht und es war einer der intensivsten und gleichzeitig entspanntesten Trips, die ich bisher gemacht habe. Ich war im LUX Le Morne und schon nach der Ankunft war klar, dass das kein normaler Strandurlaub wird. Die Anlage liegt direkt am Meer, mit einem riesigen Strandabschnitt, Palmen überall und diesem extrem klaren Wasser, das fast schon künstlich aussieht. Alles wirkt dort extrem gepflegt und gleichzeitig total locker, also genau diese Mischung, die man im Urlaub braucht. Ich habe schnell gemerkt, dass man dort eigentlich alles hat und das Resort so aufgebaut ist, dass man es theoretisch gar nicht verlassen muss.
Mein Tagesablauf war meistens ziemlich entspannt. Ich bin morgens aufgewacht, habe mir Frühstück geholt und bin danach entweder direkt an einen der Pools gegangen oder an den Strand. Es gibt mehrere Pools in der Anlage, was echt angenehm ist, weil sich die Gäste gut verteilen und es nie überfüllt wirkt. Am Strand stehen extrem viele Liegen direkt in erster Reihe zum Wasser, was einfach richtig komfortabel ist. Du liegst dort, schaust aufs Meer und musst dich um nichts kümmern. Wenn du willst, gehst du einfach ein paar Schritte ins Wasser und bist sofort im warmen Indischen Ozean. Genau diese Einfachheit macht den Ort so stark.
Wenn man etwas mehr Action will, gibt es im Resort richtig viele Möglichkeiten. Ich war ein paar Mal Stand up Paddling machen und auch Kajak fahren, was im klaren Wasser nochmal mehr Spaß macht als anderswo. Jetski fahren ist dort auch möglich und fühlt sich an, als würde man über eine riesige blaue Fläche gleiten. Besonders cool fand ich auch die Sportangebote. Ich habe ein paar Mal mit einem privaten Tennistrainer gespielt und trainiert, was am Anfang vielleicht etwas ungewohnt klingt, aber richtig Spaß macht. Man verbessert sich schnell und es fühlt sich gut an, zwischendurch etwas Aktivität im Urlaub zu haben.
Das Essen im Resort war ein weiteres Highlight. Es gibt mehrere Restaurants, die unterschiedliche Küchen anbieten, sodass man nicht jeden Tag das Gleiche isst. Ich habe mich oft einfach durchprobiert und war überrascht, wie hochwertig alles war. Auch die Bars sind sehr entspannt, besonders am Abend. Dort sitzt man mit einem Drink, schaut aufs Meer und sieht den Sonnenuntergang, während es langsam ruhig wird. Das Ganze hat einen sehr entspannten Vibe, ohne dass es langweilig wird.
Was mir besonders aufgefallen ist, ist diese Mischung aus kompletter Ruhe und trotzdem vielen Möglichkeiten. Man kann einfach entscheiden, ob man den ganzen Tag nichts macht oder aktiv wird. Genau das macht den Urlaub so flexibel. Ich habe irgendwann sogar gemerkt, dass ich kaum noch das Bedürfnis hatte, das Resort zu verlassen, weil wirklich alles vorhanden ist. Trotzdem wollte ich natürlich auch die Insel sehen, weil Mauritius viel zu bieten hat.
Deshalb habe ich mir ein Mietauto genommen. Das war am Anfang eine echte Umstellung, weil dort Linksverkehr ist. Das wirkt zuerst komplett ungewohnt, besonders in den ersten Minuten auf der Straße. Ich musste mich echt konzentrieren, um nicht automatisch auf die falsche Seite zu fahren. Zusätzlich kommt dazu, dass der Verkehr auf Mauritius teilweise ziemlich chaotisch ist. Viele fahren eher spontan, überholen relativ knapp und nehmen es mit Abstand nicht immer so genau. Es ist nicht gefährlich im klassischen Sinn, aber definitiv anders als in Deutschland. Nach ein paar Fahrten habe ich mich aber gut daran gewöhnt und bin immer sicherer geworden. Am Ende hat es sogar Spaß gemacht, weil man viel flexibler unterwegs ist und überall hinkommt.
Mit dem Auto bin ich dann zu verschiedenen Orten gefahren. Einer der beeindruckendsten Spots war Chamarel mit der bunten Erde. Diese Landschaft sieht in echt nochmal viel intensiver aus als auf Fotos. Die Farben sind klar abgegrenzt und wirken fast surreal. Direkt in der Nähe gibt es auch schöne Wasserfälle im Naturpark, wo man kurz rausgeht, ein paar Schritte läuft und einfach die Natur genießt. Es ist ruhig dort und ein guter Kontrast zum Strand.
Ein weiteres Highlight war ein Helikopterflug über die Insel. Dabei habe ich den berühmten sogenannten Underwater Waterfall gesehen. Von oben sieht es wirklich so aus, als würde das Meer in eine Tiefe verschwinden, aber eigentlich ist es nur eine optische Täuschung durch Sand und Strömungen. Trotzdem ist der Anblick extrem beeindruckend und gehört zu den Momenten, die man nicht vergisst. Die Insel wirkt aus der Luft noch viel größer und vielfältiger, als wenn man nur am Boden unterwegs ist.
Ich war auch in Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius. Dort ist die Stimmung komplett anders als im Süden der Insel. Es ist lebhafter, lauter und deutlich chaotischer. Der Markt dort war für mich ein echtes Erlebnis, weil alles gleichzeitig passiert. Es gibt Gewürze, Streetfood, Kleidung und kleine Stände, die eng aneinander stehen. Man läuft durch die Gassen, hört Stimmen von allen Seiten und bekommt sehr schnell einen Eindruck vom echten Alltag auf der Insel. Genau solche Orte machen eine Reise erst komplett, weil man nicht nur die touristische Seite sieht.
Zwischendurch bin ich auch einfach nur herumgefahren, habe kleine Dörfer gesehen oder spontan angehalten, wenn mir ein Strand oder eine Aussicht gefallen hat. Genau das hat das Mietauto so wertvoll gemacht, weil man nicht an feste Zeiten oder Touren gebunden ist. Trotz des Linksverkehrs und der etwas wilden Fahrweise auf der Insel hat das am Ende sehr gut funktioniert und mir viel Freiheit gegeben.
Am Ende war mein Urlaub auf Mauritius eine Mischung aus maximalem Komfort im Hotel, viel Entspannung und kleinen Abenteuern auf der Insel. Das Resort hat mir alles geboten, was man für einen entspannten Aufenthalt braucht, und die Insel selbst hat dafür gesorgt, dass es nie langweilig wurde. Ich würde jedem empfehlen, genau diese Kombination zu wählen. Viel Zeit im Hotel, aber auch genug Flexibilität, um die Highlights von Mauritius mitzunehmen. So bekommt man das beste aus beiden Welten und genau das hat meinen Urlaub 2026 so besonders gemacht.
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