Platz 7: San Blas Dreams
San Blas Dreams (Panama)
Die Island Tour von San Blas Dreams auf den San Blas Inseln in Panama bietet atemberaubende Ausblicke auf türkisblaues Wasser, weiße Sandstrände und unberührte Natur, die ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Abenteuerlustige sind. Man kann hierbei auf verschiedenen Inseln in Zelten oder Hütten übernachten. Die Tour beinhaltet zusätzlich spannende Aktivitäten wie Schnorcheln und das Eintauchen in die Kultur der indigenen Guna-Gemeinschaft, was ein unvergessliches und authentisches Erlebnis garantiert.
Ich habe die "Island Hopping Tour" für ca 170€ pro Nacht gemacht


Mein Trip
2023 habe ich die San-Blas-Island-Hopping-Tour in Panama gemacht, und es war einfach der Wahnsinn. Man lebt hier richtig mit den Einheimischen zusammen und merkt sofort, dass man in einer völlig anderen Welt ist. Unsere Unterkunft waren kleine Holzhütten, einfach, aber mega charmant, genau richtig für ein Abenteuer. Teilweise haben wir auf winzigen Inseln übernachtet, die kleiner als ein Fußballfeld waren – total abgefahren, wenn man nachts aufs Meer schaut. Es ist super locker, man chillt mit den Locals, lernt ihre Kultur kennen und fühlt sich trotzdem frei wie ein echter Entdecker. Für mich war das eine Erfahrung, die man so schnell nicht vergisst, weil man wirklich komplett aus dem Alltag raus ist.






Die "Hütten"
Für 170€ pro Nacht kriegt man hier definitiv keinen Luxus, dafür aber ein absolut authentisches und einmaliges Erlebnis in kleinen Holzhütten auf abgelegenen Inseln am Rande von Panama.
Meine Bewertung
Die San Blas Island Hopping Tour in Panama war einfach der Hammer und kriegt von mir 8,9/10 Punkten. Das Wasser ist unglaublich klar, weil man so weit weg von Menschenmassen ist, man sieht echt bis auf den Grund. Überall hört man nur die Geräusche der Natur – Wellen, Vögel, Wind – das ist richtig entspannend. Wir haben auf winzigen Inseln angehalten, die man komplett für sich allein hat, das fühlt sich richtig frei an. Die Einheimischen sind super locker und zeigen dir ihre Welt, ohne dass man sich fehl am Platz fühlt. Besonders Spaß gemacht hat es, auf selbstgebauten Volleyballplätzen mit den einfachsten Mitteln zu spielen, richtig witzig und total ungezwungen. Schwimmen, schnorcheln oder einfach im Boot chillen macht hier mega Laune. Jeder neue Stopp bringt kleine Überraschungen, wie versteckte Strände oder palmengesäumte Buchten. Die Kombination aus Abenteuer, Natur und Lockerheit macht die Tour einzigartig. Für mich war es perfekt, um komplett abzuschalten, Spaß zu haben und eine Welt zu erleben, die man sonst nie sieht.
Dieses Erlebnis hat nichts anderes als 8,9/10 Punkte verdient!
Empfehlungen für Panama
2023 bin ich für ein paar Wochen nach Panama geflogen, und schon beim Ankommen in Panama-Stadt wusste ich, dass das hier kein normaler Trip wird. Die Stadt ist ein Mix aus Hochhäusern, chaotischen Straßen, Palmen und diesem unverwechselbaren lateinamerikanischen Vibe, der die ganze Stadt lebendig macht. Ich habe mir gleich einen Platz in einer Hotelbar in einem Hochhaus gesichert und von dort einen der krassesten Sonnenuntergänge meines Lebens gesehen. Die ganze Skyline leuchtet in Orange und Gold, die Atmosphäre ist einfach einzigartig, man könnte stundenlang zuschauen. Später bin ich raus in die Straßen, habe einheimischen Fußball geguckt und richtig gemerkt, wie heiß es auf dem Feld herging – die Spieler haben sich umgegrätscht, jeder Zweikampf war hart, das Temperament richtig spürbar.
Natürlich habe ich mir auch ein bisschen Kultur und Sightseeing gegönnt. Der Panama-Kanal war ein Muss, also bin ich aufs Boot gestiegen und habe die riesigen Schiffe beobachtet, wie sie durch die Schleusen gezogen werden. Es ist unglaublich, wie präzise das funktioniert, und man merkt erst vom Wasser aus, wie gigantisch das Ganze ist. Gleichzeitig zeigt die Stadt auch ihre andere Seite: Manche Viertel sind No-Go-Areas, in die man auf keinen Fall alleine gehen sollte. Ich habe zudem mein Handy verloren, was den Trip plötzlich deutlich komplizierter gemacht hat. Ich musste viel Zeit bei der Polizei verbringen, Berichte ausfüllen und mich um Ersatz kümmern, was echt nervig war, weil ich dadurch kaum arbeiten konnte und nur noch schwer erreichbar war. Trotzdem hat es mich auch ein Stück weit gezwungen, wirklich in der Stadt zu sein, abzuschalten und die Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen – kein Handy, keine Ablenkung, einfach Panama pur.
Abseits davon hat Panama-Stadt echt Spaß gemacht. Kleine Straßenmärkte, Straßenmusik, bunte Häuser und das Treiben auf den Straßen – es gibt ständig etwas zu sehen. Ich bin einfach durch die Gassen gelaufen, habe die Leute beobachtet, Fotos gemacht und die Energie der Stadt aufgesogen. Überall riecht es nach Essen, überall hört man Gespräche, lautes Lachen, Autos und Musik. Es ist laut, chaotisch und gleichzeitig total lebendig, und genau das macht den Charme aus. Man kann auch einfach auf kleinen Plätzen sitzen, den Leuten beim Alltag zuschauen und die Sonne genießen.
Nach ein paar Tagen in der Stadt habe ich mich für ein richtiges Highlight entschieden: die San Blas Island Hopping Tour. Das war ein krasser Kontrast zum Trubel der Stadt. Auf einmal war man in einer völlig anderen Welt, umgeben von glasklarem Wasser, unberührten Stränden und kleinen Inseln, die man komplett für sich allein hat. Die Einheimischen leben in einfachen Holzhütten, zeigen ihre Kultur und sind super locker drauf. Man hängt mit ihnen ab, schwimmt, schnorchelt oder spielt auf selbstgebauten Volleyballplätzen – teilweise mit den einfachsten Mitteln – und hat trotzdem mega Spaß. Abends sitzt man am Strand, hört die Wellen und die Naturgeräusche, während die Sonne untergeht, und denkt sich: „Wow, das ist echt einmalig.“ Das Wasser ist unglaublich sauber, die Ruhe fantastisch, und man merkt sofort, dass man weit weg vom normalen Alltag ist. Jeder Stopp bringt neue Eindrücke, versteckte Buchten oder palmengesäumte Strände, und man fühlt sich wirklich wie in einer eigenen kleinen Welt.
Die San Blas Tour zeigt einem, wie unterschiedlich Panama sein kann: auf der einen Seite eine pulsierende Stadt mit Hochhäusern, chaotischen Straßen und quirligem Leben, auf der anderen Seite eine absolut entspannte Inselwelt, in der die Zeit langsamer vergeht. Die Mischung macht den Trip so besonders, weil man beides erleben kann. Auf den Inseln merkt man auch, wie herzlich die Locals sind. Sie teilen ihr Essen, lachen zusammen und nehmen einen direkt mit in ihre Welt. Es ist kein Luxusurlaub, sondern echtes Abenteuer, und genau das macht den Reiz aus.
Zurück in Panama-Stadt merkt man dann noch einmal, wie krass der Kontrast ist: Von der entspannten Inselwelt zurück in das hektische Stadtleben, das voller Energie ist. Aber gerade das macht Panama für mich so einzigartig. Man kann hier chillen, Abenteuer erleben, die Natur genießen und gleichzeitig den urbanen Vibe spüren. Zwischendurch aufs Boot springen, schwimmen, die Buchten erkunden oder einfach an den Stränden abhängen – alles ist möglich. Trotz kleiner Rückschläge wie dem gestohlenen Handy oder den No-Go-Areas hat der Trip alles geboten, was man sich von einem spannenden Abenteuer in Mittelamerika erhofft.
Für mich war 2023 genau die richtige Mischung aus Stadt, Natur, Abenteuer und Entspannung. Panama-Stadt hat mich mit seinen Hochhäusern, Märkten, Straßenmusikern und dem Trubel geflasht, während die San Blas Inseln das pure Gegenstück waren: Ruhe, Natur und einmalige Abenteuer. Ich habe extrem viel erlebt, neue Leute kennengelernt und Erinnerungen gesammelt, die lange bleiben. Wer nach Panama reist, sollte unbedingt beide Seiten mitnehmen – die Stadt und die Inseln – und sich einfach auf das Land einlassen. Für mich war die San Blas Tour das absolute Highlight, aber die Eindrücke aus Panama-Stadt haben die Reise komplett gemacht. Alles in allem ein Trip, den man so schnell nicht vergisst.
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