Platz 10: Sir Savigny
Sir Savigny (Berlin)
Das Sir Savigny in Berlin ist echt ein cooler Spot zum Abhängen. Die Zimmer sind stylisch eingerichtet, modern, aber trotzdem gemütlich. Man merkt sofort den kreativen Vibe, der sich durch das ganze Hotel zieht, von der Lobby bis zu den Bars. Die Lage in Charlottenburg ist super, weil man schnell überall hinkommt und trotzdem in einer ruhigen Ecke der Stadt ist.
Ich war in der "Junior Suite" für ca 150€ pro Nacht


Mein Trip
Ich war bereits mehrmals in Berlin. Dieses Mal wollte ich mit dem Sir Sauvigny ein berühmtes Hotel testen, mit dem Berghain eine der berühmtesten Adressen Berlins besuchen und mit dem Bundestag in eines der berühmtesten Gebäude der Welt gehen. Alles Dinge, zu denen ich bisher in Berlin noch nie gekommen bin und die sich bei dieser Reise ideal verbinden ließen! Denn nur mit diesen Adressen in meinem Portfolio bin ich wirklich in der Lage über Berlin mitzusprechen.






Die "Junior Suite"
Für 150€ bekommt man hier ein komplett einzigartiges und cooles Zimmer mit besonderen Flair!
Meine Bewertung
Das Sir Savigny in Berlin hat mich echt überzeugt. Ich war in der Junior Suite, und die war der Wahnsinn – riesige Bücherregale, die sofort einen richtig coolen Vibe geben. Die Minibar war nicht nur groß, sondern auch gut bestückt, perfekt für entspannte Abende. Die freistehende Badewanne hat den ganzen Raum noch geiler gemacht, einfach mal reinlegen und chillen nach einem langen Tag in Berlin. Die Einrichtung ist stylisch, modern und trotzdem gemütlich, genau mein Ding. Man merkt sofort, dass hier viel Liebe zum Detail drinsteckt. Die Lage in Charlottenburg ist top, man kommt easy überall hin und trotzdem ist es ruhig genug, um richtig abzuschalten. Der Service war locker und freundlich, man fühlt sich direkt willkommen. Ich hab mich richtig wohlgefühlt und die Suite hat den Berlin-Trip auf ein anderes Level gehoben. Insgesamt würde ich sofort wiederkommen, einfach weil die Kombination aus Style, Komfort und Atmosphäre hier stimmt.
Dieses Hotelzimmer hat nichts anderes als 8,6/10 Punkte verdient!
Empfehlungen für Berlin
Berlin ist einfach eine Stadt, die nie stillsteht, egal wie oft man schon da war. Diesmal war ich wieder dort, diesmal richtig fokussiert, weil ich ein paar weltberühmte Spots abhaken wollte, die auf meiner To-do-Liste standen. Ich wollte als Reiseblogger ein Gefühl für die Stadt bekommen, wie sie wirklich lebt, also hab ich mich nicht nur auf die typischen Touri-Sachen konzentriert. Schon beim Ankommen merkt man, dass Berlin eine Mischung aus Geschichte, Kultur und richtig coolen Orten zum Abhängen ist. Ich bin erst einmal durch Mitte gelaufen, habe mir die Street Art an den Wänden angeschaut und die kleinen Läden abgecheckt. Überall trifft man auf Leute, die den Berliner Stil leben, und das macht die ganze Stadt besonders.
Ein Highlight war auf jeden Fall, die Schlange vorm Berghain zu erleben. Auch wenn man nicht reingeht, ist es spannend zu sehen, wie die Leute sich anstellen, wie sie sich kleiden und welche Energie draußen herrscht. Danach hab ich mir den Bundestag angeschaut. Die Glaskuppel ist einfach beeindruckend. Man kann über die Stadt gucken und merkt sofort, wie nah Geschichte und Politik hier zusammenkommen. Danach ging es weiter zum Olympiastadion. Von außen sieht das riesig aus, die Architektur ist beeindruckend und man spürt den sportlichen Vibe, den so ein ikonisches Stadion ausstrahlt.
Zum Essen habe ich das Grill Royal besucht. Das Restaurant ist direkt an der Spree und schon beim Reingehen merkt man, dass alles hier auf Qualität und Erlebnis ausgelegt ist. Ich habe mich auf Empfehlungen eingelassen und es war richtig gut. Danach hab ich mich ein bisschen treiben lassen und die Stadt auf eigene Faust erkundet. Ich bin durch Kreuzberg gelaufen, die bunten Straßen und Graffiti genossen und kleinere Orte entdeckt, die man als normaler Tourist nie sieht. Ich habe auch das Jüdische Museum besucht. Die Architektur allein ist beeindruckend, und die Ausstellungen geben einem einen echten Einblick in die Geschichte und das Leben in Berlin.
Am Nachmittag habe ich die East Side Gallery besucht. Die bemalten Reste der Berliner Mauer sind ikonisch, die Geschichte dahinter spürbar und die Kunst richtig beeindruckend. Es macht Spaß, einfach entlang zu schlendern und die Details zu entdecken, die nicht auf den ersten Blick auffallen. Danach bin ich über die Oberbaumbrücke gelaufen. Die Brücke verbindet Friedrichshain und Kreuzberg und man hat einen super Blick auf die Spree und die Stadt.
Berlin lebt von den kleinen Überraschungen, die man unterwegs findet. Ich habe coole kleine Second-Hand-Läden entdeckt, einige Street-Art-Künstler beobachtet und Cafés gesehen, die man so in keiner anderen Stadt findet. Besonders interessant war es, die Mischung aus alten Gebäuden und modernen Projekten zu sehen. Die Berliner hängen ihre eigene Kultur und Geschichte in alles, was sie machen, und das spürt man einfach überall.
Ein bisschen Action gab es natürlich auch, aber eher entspannt. Ich habe den Mauerpark besucht, wo man an den Wochenenden richtig was erlebt. Die Leute singen, spielen Musik, machen Flohmarkt-Shopping – alles in einem richtig lockeren Vibe. Ich habe mich einfach ins Getümmel gemischt und die Energie eingesogen. Danach bin ich noch durch Friedrichshain gelaufen, hab die kleinen Seitenstraßen abgecheckt und mich einfach treiben lassen. Berlin hat diesen Mix aus Geschichte, Kultur, Sport und verrückten kleinen Orten, den man sonst in keiner Stadt so findet.
Abends habe ich gemerkt, dass man Berlin nicht nur besuchen kann – man muss die Stadt erleben. Von der Schlange vorm Berghain über den Blick vom Bundestag bis zum Olympiastadion und den entspannten Stunden im Tiergarten oder Mauerpark, alles zusammen gibt einem einen echten Eindruck von der Stadt. Ich habe mich einfach treiben lassen, neue Ecken entdeckt und gesehen, wie viel Leidenschaft die Berliner in ihre Stadt stecken. Selbst wenn man schon öfter da war, gibt es immer wieder neue Sachen, die man entdecken kann, und genau das macht Berlin so spannend.
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Berlin ist eine Reise wert!

