Platz 8: Royal Tulip
Royal Tulip (Warschau)
Das Hotel Royal Tulip in Warschau ist richtig entspannt und hat einen coolen, modernen Style. Die Zimmer sind sauber, stylisch eingerichtet und super bequem, perfekt zum Chillen nach einem langen Tag in der Stadt. Frühstück ist solide und man startet richtig fit in den Tag. Die Lage ist top, man kommt easy überall hin, egal ob Sightseeing oder Ausgehen.
Ich war in der "Junior Suite" für ca 150€ pro Nacht


Mein Trip
Ende 2023 war ich für ein paar Geschäftsmeetings in Warschau und habe in der Junior Suite des Royal Tulip übernachtet. Das Zimmer war richtig cool, weil es super gemütlich eingerichtet war und man sich sofort wohlgefühlt hat. Die bodentiefen Fenster und die riesige Fensterfront haben den ganzen Raum mega hell gemacht und einen geilen Ausblick über die Stadt geboten. Nach langen Meetings konnte man einfach auf dem Sofa chillen und den Blick genießen. Auch das Bett war riesig und extrem bequem, perfekt um nach einem stressigen Tag runterzukommen. Alles in allem hat die Suite den Trip richtig angenehm gemacht und mir das Gefühl gegeben, richtig entspannt in Warschau zu sein.






Die "Junior Suite"
Mit einem Preis von 150€ zahlt bietet das Hotel ein faires Upgrade Zimmer mit gehobener Ausstattung zu einem super Preis.
Meine Bewertung
Das Royal Tulip Warschau hat mir richtig gut gefallen und ich gebe dafür 8,7/10 Punkte. Schon beim Reingehen merkt man, dass das Hotel einen modernen, stylischen Vibe hat, ohne übertrieben zu wirken. Das Café unten im Hotel ist mega, als Kaffeefan habe ich dort jeden Morgen neue Sorten probiert und war echt überzeugt. Die Lage ist super praktisch, man ist schnell überall in der Stadt, egal ob für Meetings oder um einfach abzuhängen. Die Junior Suite war richtig großzügig, man hat viel Platz und trotzdem eine gemütliche Atmosphäre. Besonders cool fand ich die Chill-Bereiche im Hotel, wo man einfach abhängen oder ein Meeting locker erledigen kann. Das Personal war entspannt, freundlich und immer hilfsbereit, ohne dass man sich aufdrängt. Das Frühstück war solide, aber das Highlight für mich blieb das Café mit dem richtig guten Kaffee. Auch die kleine Fitness-Ecke war praktisch, wenn man nach einem langen Tag noch Energie loswerden wollte. Insgesamt hat mir das Royal Tulip einen richtig angenehmen Aufenthalt in Warschau ermöglicht und ich würde jederzeit wieder hier übernachten.
Dieses Hotelzimmer hat nichts anderes als 8,7/10 Punkte verdient!
Empfehlungen für Warschau
Ende 2023 war ich für ein paar Geschäftsmeetings in Warschau, und ich hatte zum Glück genug Zeit, die Stadt auch außerhalb der Meetings zu erleben. Direkt nach der Arbeit bin ich losgezogen und habe gemerkt, dass Warschau viel mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick denkt. Die Stadt hat so einen speziellen Mix aus Geschichte, moderner Architektur und diesem typischen polnischen Stolz, den man sofort spürt. Überall sieht man Leute, die richtig hinter ihrer Stadt und ihrem Land stehen, und das gibt dem Ganzen so einen authentischen Vibe. Man merkt sofort, dass hier alles Hand und Fuß hat, dass Tradition und Moderne miteinander verschmelzen und dass die Einheimischen stolz auf ihre polnische DNA sind.
Ein Highlight war definitiv, einfach durch die Altstadt zu schlendern. Die Straßen sind teilweise richtig eng und gepflastert, was der ganzen Gegend einen historischen Charme gibt, der sich von allen anderen Städten in Europa abhebt. Die Gebäude sind farbenfroh und liebevoll restauriert, und man kann echt sehen, dass hier viel Wert auf Details gelegt wird. Besonders cool ist, dass man zwischen den alten Häusern immer wieder moderne Bars oder kleine Läden findet, die den klassischen Charme mit einem zeitgenössischen Twist kombinieren. Abends geht die Stadt richtig ab: Straßenmusik, Leute, die sich treffen, und diese Mischung aus entspanntem Nachtleben und gechillten Treffpunkten machen Warschau einzigartig.
Was mich richtig beeindruckt hat, war, wie vielfältig man hier seine Abende gestalten kann. Man kann nicht nur in Bars und Clubs abgehen, sondern auch kleine, versteckte Plätze entdecken, an denen man einfach abhängen, quatschen oder ein Bier trinken kann. Es gibt richtig coole Spots direkt am Fluss, wo man die Skyline sieht, während man chillt – perfekt, um nach einem langen Meeting runterzukommen. Ich habe auch ein bisschen durch die Stadt gejoggt, einfach um die Ecken zu sehen, die man als Tourist sonst nicht so schnell entdeckt. Dabei merkt man, dass Warschau viel mehr ist als die großen Sehenswürdigkeiten, die jeder kennt.
Zwischendurch habe ich auch einige Museen besucht, die richtig spannend sind. Nicht die Standardtouristen-Museen, sondern kleine, spezialisierte Orte, die die Geschichte und Kultur Polens auf eine Art erzählen, die man sonst nirgendwo erlebt. Gerade für jemanden, der sonst eher wenig Zeit für Kultur hat, war das eine gute Möglichkeit, ein bisschen mehr über das Land und die Leute zu verstehen. Es ist nicht übertrieben, sondern echt interessant, und man merkt, dass die Polen stolz auf ihre Vergangenheit sind, ohne dabei steif zu wirken.
Abends habe ich dann oft die Restaurants rund um die Altstadt ausprobiert. Nicht diese touristischen Mainstream-Lokale, sondern die echten Spots, wo die Einheimischen hingehen. Die Gerichte sind bodenständig, deftig und irgendwie perfekt für einen, der nach einem langen Tag noch Energie braucht. Man merkt sofort, dass hier noch richtig Wert auf Qualität und Geschmack gelegt wird – nicht nur auf Instagram-Optik. Ich habe mich einmal auf polnische Spezialitäten eingelassen, die ich vorher noch nie probiert hatte, und es hat sich richtig gelohnt.
Zwischen all dem Sightseeing habe ich auch einige Bars gefunden, die richtig coolen lokalen Vibe haben. Die Musik ist überall anders – von Jazz über Elektro bis zu klassischem polnischen Pop – und man merkt sofort, dass die Stadt musikalisch sehr vielfältig ist. Die Leute, die man trifft, sind locker, freundlich und geben gern Tipps, welche Orte man noch checken sollte. Man kann also super leicht in den Flow der Stadt eintauchen, ohne dass man sich wie ein klassischer Tourist fühlt.
Ein weiterer Punkt, der mir extrem gefallen hat, war, dass man sich in Warschau wirklich frei bewegen kann, selbst nachts. Die Stadt ist sicher, die Leute sind hilfsbereit, und es gibt immer etwas zu sehen, egal wo man entlang läuft. Ich habe oft einfach die Straßen erkundet, neue Ecken entdeckt und spontan kleine Events oder Shows mitbekommen, die ich so nicht geplant hatte. Genau diese unerwarteten Dinge machen einen Trip hier richtig spannend und sorgen dafür, dass man mehr als nur die klassischen Sehenswürdigkeiten mitbekommt.
Am Ende meines Trips habe ich gemerkt, dass Warschau für mich vor allem eins ist: eine Stadt, die man erleben muss, nicht nur abhaken kann. Zwischen Meetings, kleinen Bars, coolen Restaurants, versteckten Plätzen und der Altstadt habe ich so viel gesehen, dass ich das Gefühl hatte, die Stadt richtig zu verstehen. Wer hier unterwegs ist, sollte unbedingt die Mischung aus Kultur, Geschichte, moderner Architektur und dem gelebten Stolz der Einheimischen mitnehmen. Es ist nicht nur eine Stadt zum Arbeiten, sondern auch eine Stadt, die man richtig genießen kann, wenn man die Chance hat, abends noch loszuziehen. Für mich war Warschau genau die richtige Mischung aus Business und Abenteuer, und ich würde jederzeit wiederkommen, um die Ecken zu entdecken, die ich diesmal noch nicht geschafft habe.
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Warschau ist eine Reise wert!

